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Kalender

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* Antiziganismus, Kolonialismus,Antiziganismus, Kolonialismus,

Zeit: 18:00

Die Bekämpfung des Antiziganismus heute - Vortragsreihe des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung gemeinsam mit dem Zentrum für Erinnerungskultur der Stadt Duisburg. Donnerstag, 05.07.2018, 18 Uhr, DenkStätte im Stadtarchiv Duisburg. Antiziganismus, Kolonialismus, Neoliberalismus – eine Analyse aus Sicht der Selbstorganisationen Merfin Demir, Vorsitzender der interkulturellen Jugendselbstorganisation von Roma und Nichtroma in Nordrhein-Westfalen Terno Drom e. V. - Romajugend NRW Im Rahmen des Vortages wird der Rassismus gegen Sinti und Roma als ein historisch gewachsener Rassismus gegenüber als archaisch markierten Menschen dargelegt. Es wird auf die Wechselwirkung und die Abgrenzung gegenüber dem Kolonialrassismus und auch gegenüber dem Antisemitismus eingegangen. Besondere Bedeutung hat der Rassismus gegenüber Sinti und Roma im Zusammenhang der Leistungsgesellschaft als Teil des Neoliberalismus. Mit der Finanzkrise hat sich der Rassismus gegenüber Roma in Osteuropa verstärkt. Nicht zuletzt ist diese Analyse wichtig, um daraus Rückschlüsse, Konzepte und Handlungen zu folgern. Das gilt insbesondere für eine Gesellschaft, die auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung beruht und somit auch für eine demokratische Stadtgesellschaft. Daraus ergibt sich insbesondere, dass wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt werden müssen, obwohl diese Erkenntnisse oft als zu theoretisch diskreditiert werden. Ausführliche Informationen zur Vortragsreihe finden Sie auf dem Blog DISSkursiv. http://www.disskursiv.de/2018/02/22/vortragsreihe-antiziganismus/ Falls Sie eine Teilnahmebestätigung benötigen, sprechen Sie uns bitte während der Veranstaltung an. Die Vortragsreihe wird gefördert von der Amadeu Antonio Stiftung und vom AStA Universität Duisburg-Essen.

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* Konferenz: Frauen in interkultKonferenz: Frauen in interkult

Zeit: 11:00

Konferenz zu Fragen und Methoden in der künstlerischen Arbeit In Kooperation mit dem Kulturrat NRW und dem Ringlokschuppen Ruhr Welche geschlechtsspezifischen Fragen treten in interkulturellen künstlerischen Projekten auf? Welche Rahmenbedingungen braucht es für eine geschlechtergerechte Zusammenarbeit? Die Teilnehmer*innen der Konferenz erhalten die Gelegenheit, Fragen aus ihrer eigenen Praxis heraus zu formulieren und mit Fachexperten*innen Lösungsansätze zu entwickeln. Die Teilnehmer*innen tauchen aktiv ein in den Erfahrungsaustausch, das Wahrnehmen von Konfliktfeldern und das Kennenlernen von Methoden aus Theorie und Praxis. Theoretische und künstlerische Impulse wechseln sich ab mit Laboren, in denen Fachexperten*innen gemeinsam mit den Teilnehmer*innen an verschiedenen Schwerpunktthemen arbeiten. Eine anonyme Telefonbox bietet außerdem über den gesamten Tag hinweg einen Schutzraum für die stilleren Teilnehmer*innen oder heiklere Fragen. Die Konferenz richtet sich an Akteure*innen der Freien Darstellenden Künste, Vermittler*innen, Dramaturgen*innen und Vertreter*innen von Institutionen, die gesellschaftliche Öffnung, Diversität, Migration und Flucht gezielt in ihren Arbeiten behandeln (wollen). Ziel ist die Entwicklung einer Toolbox, um der Vision einer gemeinsamen professionellen, interkulturellen Arbeit und einer geschlechtergerechten Repräsentation von Frauen* und Männern* Schritt für Schritt näher zu kommen. Mit: Dr. Karin Derichs-Kunstmann (Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin, bis 2008 Direktorin des Forschungsinstituts Arbeit, Bildung, Partizipation e.V., Schwerpunkte: Frauen- und Geschlechterforschung in der Weiterbildung, Gender Mainstreaming-Implementierung u.a.),Matin Soofipour (projekt.il), Nour Al Zoubi, Laila Ammi (Neu in Deutschland), Bridget Ngencho Fonkeu, N.N., (Silent University Ruhr), Susanne Helmes (SusaHee Performance) und Bibiana Jiménez (Internationales Frauenzentrum Bonn), Yinka Kehinde (Interkulturelle Trainerin), Dorothea Reinicke (Künstlerische Leitung Hajusom), Can Milewa Rastovic (DaMigra Berlin, Foundation Class der Weissensee Kunsthochschule Berlin) u.a. Teilnahmegebühr: 40 Euro / 20 Euro Foto: "Kölsche Mädche" - Tanztheater von Bibiana Jimenez, Fotograf: MEYER ORIGINALS

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