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Frau Fuchs fragt und fordert für 2016…und liebt.

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10 Fragen, deren Antwort ich in 2016 finden möchte.

Collage © Jules Cachecoeur

von Frau Fuchs

  1. Wie möchte ich leben – heute und morgen, welche Dinge gehören dazu?
  2. Kann ich einem Ort den Namen “Heimat” auch fernab meiner Herkunftsfamilie geben?
  3. Nach welchen Erlebnissen falle ich in ein Loch und wie kann ich mich dagegen wappnen?
  4. Wie viel Liebe will ich an die Menschen weitergeben?
  5. Warum wird mir beim Anblick von Wohnzimmereinbauwänden schlecht?
  6. Warum entwickeln Menschen nach traumatischen Erlebnissen Erklärungsmuster, die auf Verschwörungstheorien fußen?
  7. Was sagt eine kinderlose ältere Frau heute dazu, dass sie keine Kinder bekommen hat und was rät sie mir?
  8. Wie viel Energie werde ich künftig in Freundschaften investieren, in denen ich mehrere Male hintereinander aus dem gleichen Grund enttäuscht wurde?
  9. Wie fühlt es sich an Geld zu verdienen, wie ein*e “normale” Bürger*in, um sich “normale” Anschaffungen zu leisten, eine eigene Waschmaschine, einen eigenen Herd, einen richtigen Erwachsenen-Urlaub, geht es mir dann anders oder “normal” oder fange ich dann auch an, wie alle, die “normal” Geld verdienen, mich darüber zu beklagen, wie wenig Geld ich doch habe und trete mit garstiger Miene aus der Kirche aus, kaufe alles in Großpackungen ein und schneide meine Zahnpastatuben auf, um den letzten Rest hinauszudrücken?
  10. Was will das Leben von mir?

10 Forderungen, die ich an das Jahr 2016 stelle und die es bitteschön zu erfüllen hat.

  1. Mach’ Frieden und zwar ohne dabei weiterhin Unschuldige mit einzubeziehen.
  2. Ich finde, es ist an der Zeit, dass eine farbige Frau die Präsidentin von Amerika wird.
  3. Bescher’ den Menschen einfach mal jeden Tag eine kleine positive Sache, sodass sie jeden Tag einen Anlass haben zu lächeln, ganz einfach.
  4. Gib’ uns das Grundeinkommen und beweise ihnen, dass der* Mensch von Natur aus nicht faul ist.
  5. Sag’ mir, wo ich wann zur rechten Zeit am rechten Ort sein kann.
  6. Beweise mir, dass ich mir dieses warme rote Herz bei anderen Menschen nicht einbilde, wenn ich meine es zu fühlen.
  7. Schick’ mir bitte keine Männer mehr, die von ihren Exfreundinnen traumatisiert sind, ich kann denen doch auch nicht helfen.
  8. Schenke uns mehr Mut zum Innehalten und zum Fühlen, auch fernab von Feiertagen und Ausnahmezuständen.
  9. Mach’ mal wieder ne gute Party mit guter Musik, zum Beispiel so wie Funkloch.
  10. Wenn du scheiße sein solltest, dann sei es, aber halte es bitte kurz und schmerzlos.

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