Skip to content

„Das Mikrophon weitergeben“ – Ein Interview mit Alica und Anna vom *innenAnsicht Magazin

„Das Mikrophon weitergeben“ – Ein Interview mit Alica und Anna vom *innenAnsicht Magazin published on Keine Kommentare zu „Das Mikrophon weitergeben“ – Ein Interview mit Alica und Anna vom *innenAnsicht Magazin

Kennt ihr schon das Magazin *innenAnsicht? Im Rahmen unserer #grrrlsconnect Aktion haben wir Anna und Alica – die beiden Initiator*innen dieses tollen Projektes – für ein Interview getroffen!

Wer seid ihr? Sagt doch mal ein paar Worte zu euch!

Alica: Ich bin Alica, das ist Anna. Wir studieren beide „Kultur- und Medienpädagogik“ an der Hochschule Merseburg. Und wir sind die Gründer*innen von der *innenAnsicht.
Continue reading „Das Mikrophon weitergeben“ – Ein Interview mit Alica und Anna vom *innenAnsicht Magazin

Offener Brief an Deutschlandfunk Kultur (reblogged)

Offener Brief an Deutschlandfunk Kultur (reblogged) published on 1 Kommentar zu Offener Brief an Deutschlandfunk Kultur (reblogged)

Text: Düse

Der Text erschien ursprünglich auf Düses Blog

Im Folgenden wird die Entmenschlichung / Entpersonifizierung von und Gewalt gegen nicht binäre, trans, inter* und geschlechtlich nicht konforme Leute behandelt werden.

Liebe Deutschlandfunk Kultur Redaktion,

da mein bisheriger Versuch, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen, ohne Reaktion Ihrerseits verlief, nutze ich diesen Weg, um Sie zu einer Reflexion darüber einzuladen, ob menschenverachtende Aussagen, wie sie in dem Interview, das Ute Welty am 19.09.2017 mit Barbara Vinken führte, getätigt wurden, in einem öffentlich-rechtlichen Medium Platz haben sollten.

Continue reading Offener Brief an Deutschlandfunk Kultur (reblogged)

Warum die Vulvarines mit der Kampagne #notheidisgirl gegen das westliche Schönheitsideal kämpfen

Warum die Vulvarines mit der Kampagne #notheidisgirl gegen das westliche Schönheitsideal kämpfen published on 2 Kommentare zu Warum die Vulvarines mit der Kampagne #notheidisgirl gegen das westliche Schönheitsideal kämpfen

von Laura

Heidi Klum ist wieder auf der Suche nach ihren „Meeeeedchen“, denn Germany’s Next Topmodel soll in die 13te Runde gehen. But watch out: die Vulvarines protestieren mit ihrer Kampagne „notheidisgirl“ und mischen die Sozialen Netzwerke auf. Unter dem Hashtag „notheidisgirl“ formieren sich ihre Mitstreiter*innen und posten und twittern gegen unrealistische Schönheitsnormen und den gesellschaftlichen Druck. Laura hat mit den Initiatorinnen der Kampagne über ihre Arbeit, den Kampf gegen das westliche Schönheitsideal und die Rolle von Heidi Klum gechattet.

Protest gegen Germany's Next Topmodel #notheidisgirl weil Körper nicht länger in schön und hässlich eingeteilt werden soll

Wer seid ihr?

Wir sind eine Gruppe von feministischen Aktivistinnen, die komplett bunt zusammengemischt ist: Studentinnen, Arbeiterinnen, Mütter. Am Ende Freundinnen. Wir sind mal laut, mal leise. Auf der Straße und im persönlichen Gespräch. Wir wollen uns und andere stärken und sensibilisieren.
Organisatorisch sind wir an die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken – im Kreisverband Mönchengladbach angegliedert.

Wie ist die Kampagne „notheidisgirl“ entstanden?

Im Juni haben wir unsere Gruppe – die Vulvarines – gegründet und die ersten Treffen zunächst einmal dafür genutzt, uns über die Dinge auszutauschen, die uns im alltäglichen Leben alle gleichsam bewegen. Bei unserem dritten Treffen entstand dann die Idee für die Kampagne #notheidisgirl. Denn in einem Punkt waren wir uns alle von Anfang an einig: das bestehende gesellschaftlich konstruierte Schönheitsideal, was keinen Raum für Vielfalt lässt, ist etwas, das wir satt haben einfach so hinzunehmen.

Continue reading Warum die Vulvarines mit der Kampagne #notheidisgirl gegen das westliche Schönheitsideal kämpfen

Maja auf Instagram – Eine Bildanalyse

Maja auf Instagram – Eine Bildanalyse published on Keine Kommentare zu Maja auf Instagram – Eine Bildanalyse

    „Das Foto impliziert“,

„typisches Slutshaming“,

                           „seit jeher“                                                     „in diesem Kontext“

                                                   „zu suggerieren

                                                                          „wie man das so uminterpretieren kann“

von Pepe

goyaWir freuen uns, dass ihr uns eure Sicht auf das Bild mitteilt, wichtige Konzepte wie „Slut Shaming“ ansprecht, uns warnt und kritisiert.

Maja auf Instagram – Eine Bildanalyse

Es ist allerdings schwierig bei einer Bildinterpretation direkt die Positivismuskeule zu schwingen und eine einzige Lesart zu präsentieren – denn Bildinterpretationen gibt es nie nur eine und selten (Konstruktivist*innen würden sagen: nie) eine richtige, zumal wenn versucht wird, einen Kontext, eine Intention zu rekonstruieren.

Jede mögliche Intention des Künstlers/der Künstlerin* ist in jedem Fall auch von der Rezeption zu trennen, also dem, wie das Bild weiterverwendet, kopiert, adaptiert, angeschaut und besprochen wird. Continue reading Maja auf Instagram – Eine Bildanalyse

#rottenfruits

#rottenfruits published on 3 Kommentare zu #rottenfruits

von Michaela Westerhoff

 

 Die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland schreibt auf ihrer Internetseite:

Alltagsrassismus ist nicht immer leicht zu erkennen. Er kann sich deutlich in Form von rassistischen Beleidigungen und herabwürdigenden Handlungen zeigen, doch erscheint er auch ganz subtil. In vielen Witzen und unbewusst geäußerten Vorurteilen, aber auch im – bewussten – „Übersehen“ und Nicht-Beachten von Menschen of Color kommt Alltagsrassismus zum Vorschein. Dass Vorurteile oft unbewusst und unbedacht geäußert werden, bedeutet nicht, dass sie harmlos wären.

Wie gehen wir also mit Alltagsrassismus in Werbung um? Ich stolperte auf Facebook über Werbung der Firma „truefruits GmbH“ und musste schmerzlich feststellen, dass einer meiner früheren Lieblingsunternehmen sich diskriminierender Sprache bedient:

schwarzer1

Eine Kampagne zur Vermarktung der neuen schwarzen Verpackung einer ihrer Sorten, welche offensichtlich auf das Klischee des „Quotenschwarzen“ in der Popkultur anspielt. Dieses Klischee zu entlehnen und auf ein Produkt anzuwenden ist eine Reproduktion von Vorurteilen zu Marketingzwecken und gehört deshalb in die Kategorie „Alltagsrassismus“. Continue reading #rottenfruits

Primary Sidebar

Schrift anpassen
Hohe Kontraste