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Ein Interview im Frauenhaus – die Pädagogin Suna Tanis-Huxohl berichtet von ihrer Arbeit

Ein Interview im Frauenhaus – die Pädagogin Suna Tanis-Huxohl berichtet von ihrer Arbeit published on Keine Kommentare zu Ein Interview im Frauenhaus – die Pädagogin Suna Tanis-Huxohl berichtet von ihrer Arbeit

von Lars von Rilrec

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Bild: frauenhelfenfrauen-oberhausen.de

Hallo Suna, stell dich und euer Haus doch mal kurz vor.

Ja, mein Name ist Suna Tanis-Huxohl und ich bin hier pädagogische Fachkraft, ich arbeite seit 12 Jahren im Frauenhaus. Unser Haus in Oberhausen ist ein Autonomes Frauenhaus, und wir haben 17 Plätze. Das heißt, wenn eine Frau mit zwei Kindern kommt, dann sind schon drei Plätze besetzt. Ich muss auch sagen, dass unser Frauenhaus leider immer voll besetzt ist. Wir hatten im letzten Jahr eine Auslastung von 100%, das ist leider nicht so schön, ich hätte da lieber andere Zahlen und würde lieber anders arbeiten, aber das ist hier die Situation. Das Frauenhaus in Oberhausen besteht schon seit über 20 Jahren und wir sind gleichzeitig angeschlossen an eine Arbeitsgemeinschaft der autonomen Frauenhäuser und arbeiten dort auch auf politischer Ebene. Ansonsten ist ein Frauenhaus ganz klar da um Zuflucht für Frauen und Kinder zu gewähren, die von Gewalt betroffen sind und wir arbeiten daran, dass wir den Frauen einen neuen Start geben können, wenn sie dann gewaltfrei in ein neues Leben gehen.

 

Ihr seid ein autonomes Frauenhaus. Was ist daran das Besondere?

Das Besondere daran ist, dass wir aus der Frauenbewegung entstanden sind und parteipolitisch wie auch Konfessionell unabhängig.

 

Wann, also in welchen Situationen wenden sich Frauen in der Regel an euch?

Ja, also Frauen die gewaltfreie Konflikte mit ihrem Mann haben, kommen natürlich nicht, die gehen dann zur Frauenberatungsstelle. Zu uns kommen in der Regel Frauen die Gewalt erfahren haben. Entweder wenden sie sich direkt an uns, oder sie werden durch Familienmitglieder, Freunden, Lehrer, Sachbearbeiter an uns verwiesen, auch die Polizei vermittelt Frauen an uns weiter. Bei Einsätzen der Polizei, werden die Frauen mitgenommen oder gefragt, ob sie in ein Frauenhaus möchte. Es gibt viele Situationen, beispielsweise ist eine Form der Gewalt, wenn der Mann die Frau einfach „nur“ aus der Wohnung schmeißt. Aber immer spielt Gewalt eine Rolle. Es kommen aber nicht nur Frauen in unser Haus die durch ihren Partner Gewalt erfahren haben, sondern wegen Familienmitgliedern, Nachbarn oder anderen Personen.

 

Und wie läuft das jetzt ab, wie kommen die dann speziell zu eurem Haus?

Also wir haben ja wie jedes Frauenhaus eine öffentliche Nummer, und dort kann man uns 24 Stunden erreichen. Wir sind zwar nicht 24 Stunden im Haus, aber wir haben ein Notfalltelefon und über dieses kann man uns erreichen und wenn wir Plätze frei haben, können wir die Frauen aufnehmen und ihnen sagen wo sie hinkommen sollen. Wir nennen nie unsere Adresse, die ist geheim, wir nennen den Frauen einen Ort, und an diesem Ort treffen wir uns, dann gibt es meist ein Beratungsgespräch, da schauen wir was die Frau braucht, wie ihre Situation aussieht und worum es geht. Dann wird ihr ein Zimmer zugewiesen, wenn sie Kinder hat wird natürlich auch geguckt was die Kinder brauchen. Es wird natürlich auch geguckt ob die Frau zum Arzt muss. All diese Dinge werden in dem Beratungsgespräch abgeklärt, es kann aber auch sein, dass die Frau gar nicht in Oberhausen bleiben kann, weil sie hier sehr stark gefährdet ist, dann müssen wir schauen dass sie in ein anderes Frauenhaus kommt. Es rufen auch Frauen an, die wir am Telefon beraten. Es sind unsichere Frauen die sagen dann „Ich habe vor zu gehen, aber kann noch nicht“, oder sie haben noch nicht den Mut, also es gibt auch viele Frauen, die hier anrufen um beraten zu werden. Und natürlich schicken Behörden Frauen zu uns, es ruft auch schon mal das Jobcenter hier an und sagt „Wir haben hier eine Frau und wollen der helfen…“, Oder LehrerInnen, gerade bei ausländischen Frauen haben wir oft aus den Deutschkursen die LehrerInnen, also verschieden Personen, die Frauen an uns weiter vermitteln.

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Bild: frauenhelfenfrauen-oberhausen.de

 

Und wie lange wohnen die dann im Schnitt bei euch?

Zwischen wenigen Stunden und bis zu einem Jahr. In der Regel kann mensch sagen: Eine Frau kommt hier hin, wird beraten, und in der Regel dauert es dann drei Monate, bis sie eine Wohnung findet. Derzeit ist der Markt für günstige Wohnungen ja etwas schwieriger geworden, da suchen die Frauen dann etwas länger. Oft erhalten die Frauen Leistungen vom Jobcenter oder der Grundsicherung und müssen sich dann an gewisse Mietobergrenzen halten. Und dementsprechend bleiben die dann eben etwas länger, bis sie was gefunden haben.

 

Und wie sieht eure Unterstützung dann aus, abgesehen vom Mieten des Wohnraums?

Ganz wichtig ist die Beratung. Die Frau kommt ja zu uns und ist oft die ersten Tage total aufgelöst, weiß überhaupt nicht wie es weiter gehen soll. Wir beraten sie natürlich in Gewaltfragen, wir besprechen was geschehen ist, wir schauen dass die Frau finanziell abgesichert wird, ob sie dann zum Jobcenter muss, machen Behördengänge. Dann müssen wir schauen, dass die Frauen ihre Unterlagen bekommen, manche Frauen kommen beispielsweise ohne Pässe, dann müssen wir schauen wie wir die Papiere oder Ersatzpapiere bekommen. Manche Frauen haben keinen oder nur einen bestimmten Aufenthaltsstatus, da wird geguckt wie sieht das weiter aus, wenn die Frau sich von dem Mann getrennt hat. Wenn eine Frau mit Familienzusammenführung nach Deutschland gekommen ist, muss sie 3 Jahre verheiratet sein, bis sie einen eigenständigen Aufenthaltsstatus hat. Wenn sie nur zwei Jahre verheiratet war würde sie in der Regel zurück geschickt. Dann wird geschaut ob die Frau die Gewalt beweisen kann, dann gehen wir zum Rechtsanwalt und es kann eine Härtefallregelung durchgeführt werden. Also juristisch, finanziell, in allen Belangen wird die Frau hier von uns beraten, das ist die wichtigste Säule. Und dann kommen natürlich die anderen Sachen: Wir frühstücken hier Montag bis Freitag jeden Morgen mit den Frauen, wir haben Sportangebote. Bewegung ist ganz wichtig. Wir haben hier im Haus eine Erzieherin, so dass auch die Kinder eine Ansprechpartnerin haben. Die werden ja aus ihrer Umgebung gerissen und bekommen nicht sofort einen neuen Kindergartenplatz. Die können dann hier einige Stunden betreut werden. Also es gibt viele verschieden Dinge, wo wir die Frauen unterstützen und wir schauen auch dass es für die Frauen und ihre Kinder entlastende Momente gibt. Wir kochen auch zusammen und machen Ausflüge oder versuchen Sie auch in politische Prozesse einzubauen, indem wir mit Ihnen auch politische Veranstaltungen besuchen. Das sind in der Regel die Dinge die wir mit den Frauen machen.

 

Wie ist so die „Erfolgsrate“?

Also ich muss sagen, wir haben hier vor 2 oder 3 Jahren das Haus gewechselt, und sind in das komfortablere Haus gekommen. Also komfortabel in dem Sinne, dass wir drei Etagen haben und die oberste Etage haben für junge Frauen ohne Kinder. Dadurch ist eine Entlastung entstanden, dass Frauen mit und ohne Kinder jetzt nicht mehr zusammen leben, denn die haben einen komplett anderen Lebensrhythmus. Dann haben wir für jede Frau ein eigenes Zimmer, das war früher so, dass zwei kinderlose Frauen zusammen leben mussten, und das ist einfach eine belastende Situation. Unsere Bewohnerinnen kommen ohnehin aus belastenden Situation und müssen von jetzt auf gleich mit einer wildfremden Person ein Zimmer teilen, das war nicht so schön. Es gab im alten Haus auch nur eine einzige Küche, das ist auch ein Stressfaktor und das hat die Situation hier jetzt etwas entspannt. Die Frauen fühlen sich hier wohler, die Frauen sind länger hier, und je länger der Aufenthalt einer Frau hier ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Frau dann in eine eigene Wohnung zieht und dort den Start schafft, gewalterfahrene Frauen brauchen erst mal einige Zeit im Frauenhaus, um aufgebaut zu werden. Diese Frauen haben jahrelang Gewalt erfahren und sind natürlich unsicher, denken dass sie vieles nicht schaffen – das wurde ihnen ja den ganzen Tag eingeredet – sie wurden gedemütigt. Und wenn man die Frauen dann aufbaut und dafür länger Zeit hat ist die Erfolgswahrscheinlichkeit einfach höher, was auch wissenschaftlich erwiesen ist. Und da haben wir seit unserem Umzug schon eine positive Veränderung bemerkt. Aber in der Regel gehen schon ein Drittel der Frauen zurück, wobei diese Frauen sofort das Haus verlassen.

 

Wie gehst du persönlich damit um, dass eine Frau zurück geht, aber auch mit all den traumatischen Erlebnissen mit denen du täglich konfrontiert wirst?

Natürlich finde ich das nicht schön, wenn eine Frau zurück geht. Gerne würde ich sehen, dass alle Frauen den Sprung in die Selbstständigkeit und ein gewaltloses Leben schaffen. Aber es ist ganz klar, und wir wissen, dass es Frauen gibt, die wieder zurück gehen. Manchmal sehe ich das einer Frau auch an, dass die wohl wieder in den ersten Wochen zurück gehen wird. Und ich denke die muss das dann auch machen, denn dann wird sie das eben erst das nächste Mal wirklich schaffen. Manchmal ist das natürlich wirklich hart, gerade wenn auch Kinder betroffen sind, denn die können nicht entscheiden, da entscheidet die Mutter für sie. Das ist dann schon bitter, aber wie auch ein Arzt in einer Krebsklinik aushält und nicht alles an sich heran lässt so müssen wir auch professionell damit umgehen, und ganz, ganz, ganz wichtig in dieser Arbeit ist, dass man sich im Team gut versteht, gute Kolleginnen hat, dass man Psychohygiene betreibt, in dem man viel, viel lacht. Eben dass wir selbst im Frauenhaus ein gutes, ein positives Klima haben und dass man ab und zu, zu Hause die Seele baumeln lässt. Bei mir ist es zum Beispiel so, ich schaue nicht mehr gerne irgendwelche Filme, die mit dieser Problematik zu tun haben. Ich schau mir fast nur noch Komödien an, weil mir problematische Filme einfach zu viel geworden sind. Da hab ich lieber irgendeinen Quatschfilm bei dem ich nicht mehr drüber nachdenken muss.

 

Mal zum leidigen Thema Geld: wie finanziert Ihr euch?

Oh jeh, die Finanzierung, das ist wirklich ein Katastrophe. Wir haben eine Mischfinanzierung, wir bekommen 80% unserer Gehälter vom Land. Wenn die Frauen zu uns kommen müssen die Miete zahlen, was immer viele Leute erstaunlich finden, weil die denken dass alles eben vom Staat bezahlt wird. Aber wir müssen unsere restlichen 20%, aber auch die anderen laufenden Kosten für das Gebäude und den Betrieb irgendwo her bekommen. Bei uns kostet z.B. eine Person pro Tag 33€. Meist sind die Frauen ja leistungsberechtigt durch das Jobcenter oder die Grundsicherung, welche dann auch diese Kosten übernimmt, aber es gibt natürlich auch Frauen, die durch dieses Raster fallen und die müssen dann wiederum durch Spenden aufgefangen werden. Also es gibt beispielsweise Frauen die haben einen unsicheren Aufenthaltstitel, und diese Frauen sind hier mittellos. Das muss man sich mal vorstellen: Sie gehen zur Polizei und brauchen Hilfe als Opfer und dann sagt die Polizei „Ja, zeigen Sie mir erst mal die Papiere, dann helfen wir Ihnen“. Wir machen das natürlich nicht so, wir nehmen alle Frauen auf, wir nehmen auch Frauen auf, die durch dieses Raster fallen, und die müssen wir dann eben über Spenden finanzieren, und das ist dann unsere dritte Säule  – die Spenden. Und wir, die autonomen Frauenhäuser kämpfen seit Jahren dafür, dass es eine bundesweite oder landesweite feste Finanzierung gibt. Dann müssen wir nicht mehr ständig zu den Behörden rennen, denn es ist ein soo schlimmer Apparat mit dem Jobcenter, man verliert soo viel Zeit, die einfach in die Beratung der Frauen gehen müsste. Wir könnten viel mehr mit den Frauen arbeiten, aber nein, wir müssen gucken wo die letzte Anmeldung und dies und das ist, und dann warten wir manchmal Wochenlang auf fehlende Papiere. Die Frauen warten manchmal 1-2 Monate auf ihr Geld, dass wir dann in Vorleistung gehen müssen… Also die Finanzierung ist einfach eine Katastrophe.

 

Also ist auch jedes Jahr eine Zitterpartie für euch?

Hmm, naja also ich muss schon sagen, dass die rot-grüne Regierung jetzt immerhin durchgesetzt hat, dass wir jetzt für drei Jahre diese 80% der Gehälter gesichert haben. Aber vorher war das so, dass wir jedes Jahr einen Antrag stellen mussten und wir waren immer ein Projekt. Seit 30 Jahren sind wir Frauenhäuser ein Projekt. Könnte ja sein, dass irgendwann die Gewalt aufhört *lacht*.

 

Wie ist das bei Frauen mit unsicheren Aufenthaltstiteln oder keinem Finanzierungsanspruch – werden die in anderen Frauenhäusern abgewiesen?

Unser Anspruch ist es, jede Frau aufzunehmen. Wir Autonomen Frauenhäuser sind vom Land auch dazu angehalten, alle Frauen aufzunehmen, auch die, die keinen Aufenthaltstitel haben. Ob andere Frauenhäuser Frauen abweisen oder nicht kann ich nicht sagen. Ich kann mir vorstellen, dass durch einige Fragen am Telefon wie „Wie ist Ihr Aufenthaltstitel?“, „Woher kommen Sie?“, Frauen abgeschreckt werden oder auch Frauen deswegen nicht aufgenommen werden, aber ich selber hab das bisher nicht erlebt. Wir Autonomen Frauenhäuser nehmen in der Regel jede Frau auf, es ist aber natürlich eine Belastung, wenn ein Haus schon zwei solcher Frauen aufgenommen hat, dann überlegt sich ein Frauenhaus ob eine dritte Frau noch aufgenommen werden kann, oder ob wir eine Kollegin von einem anderen Frauenhaus fragen, ob die eventuell gerade eine bessere Möglichkeit sehen, die Frau aufzunehmen – das kommt schon mal vor. Aus ideologischen und menschlichen Gründen wollen wir natürlich auf jeden Fall jede Frau aufnehmen. Alles andere kann ja nicht sein, das wäre ja eine Katastrophe, eine Frau abzuweisen.

 

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Bild: frauenhelfenfrauen-oberhausen.de

 

Wenn Menschen in ihrem Umfeld auf häusliche Gewalt aufmerksam werden – Wie kann mensch am besten helfen?

Wir machen viel Öffentlichkeitsarbeit und legen Material aus, diese kann an gewaltbetroffene Personen weitergegeben werden. Wenn jemand unsicher ist, dann sollte mit uns Kontakt aufgenommen werden. Wir beraten nicht nur Opfer sondern auch Menschen, die helfen und unterstützen wollen, die vielleicht im Freundeskreis, im Kollegium oder Verwandtschaft Opfer kennen. Viele Menschen sind auch unsicher ob sie eine gewaltbetroffene Frau direkt ansprechen oder wie sie die Frau ansprechen sollen. Gerade der erste Kontakt ist wichtig und muss richtig eingeschätzt werden. Gewalterfahrene Frauen öffnen sich sehr schwer und schämen sich für ihre Situation, haben Angst und sind unsicher. Daher ist es wichtig vorher mit einer Fachkraft zu sprechen, diese kann dann Hilfestellungen geben, wie die Frau angesprochen werden kann oder ob es überhaupt Sinn macht, die Frau anzusprechen.

Ansonsten unsere Materialien verteilen, wenn die Frau sich öffnet, ihr von unserem Haus dem Hilfsangebot erzählen und die Frau auffordern, uns erst einmal vielleicht anzurufen.

 

Und zum Schluss noch: Wie kann mensch am besten eure Arbeit unterstützen?

Wie jetzt jedes Frauenhaus sagen würde, durch Spenden, aber das sind nicht nur Geldspenden, sondern wir nehmen auch sehr gerne Sachspenden. Wir haben im Haus einen Spendenkeller, den die Frauen nutzen, um sich mit Kleidung für sich und ihre Kinder einzudecken. Bettwäsche, Handtücher, Spielmaterial, Hausrat, Nähmaschinen oder Fahrräder, all das und ähnliche Dinge können wir gebrauchen. Dann ist das verteilen unserer Materialien und zum Beispiel das anklicken unserer Facebookseite auch eine Hilfe. Die Augen offen zu halten und sich klar gegen Gewalt zu positionieren, das ist auch eine große Unterstützung.

Ihr wollt das Autonome Frauenhaus Oberhausen unterstützen? Dann schaut doch auch mal hier vorbei. Für eine Benefitzaktion, gestartet von Sexy and Fair wurden coole Shirts und Shorts entworfen, deren Ertrag dem Frauenhaus gespendet wird. Die Aktion war schon super erfolgreich, aber ein paar Teile sind noch da. Also schlagt zu für den guten Zweck!

 

 

 

 

 

 

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