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Wie viel Social Media? – Eine soziale Frage, die nun auch die Kleinsten in unserer Gesellschaft betrifft

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von Lena und Laura

Sind die psychischen und physischen Risiken eines übermäßigen Medienkonsums von Kindern und jungen Erwachsenen ein seit vielen Jahren breit diskutiertes Thema, gerät das Thema eines (un-)verantwortungsvollen Medienumgangs von Eltern nicht selten aus dem Blick.

So stellt sich dieser Tage die Frage, was eigentlich mit den Babies und Kleinkindern ist, die gewöhnlich nicht viel mit einem Smartphone anfangen können?

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„leidenschaftlich ihrsinnig“ – Ein Interview mit Lena Laps, der Mitgründerin der feministischen Lesbenzeitschrift IHRSINN

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von Johanna Montanari

Wie können wir vergangene Formen feministischer Kämpfe, mit denen Widerstand und Selbstorganisation ermöglicht wurden, ins heute übersetzen? Dieser Frage geht die Feministische Sommerakademie „Wir müssen uns immer noch selbst neu erfinden – aber wir müssen nicht von vorne anfangen“ nach, die vom 16. bis zum 19. Mai im atelier automatique in Bochum stattfindet (Anmeldung noch bis zum 30.4. möglich). Ausgangspunkt sind die feministischen Kämpfe der 80er und 90er Jahren in Bochum. Die Sommerakademie ist eingebettet in die Ausstellung EMANZENEXPRESS_gemeinsam sind wir gemeiner, die vom 4. Mai bis zum 30. Juni am selben Ort zu sehen sein wird. Sie versammelt Flugblätter, selbstgemachte Zeitungen, Radiosendungen und Zeitungsartikel aus der Zeit, die in Zusammenarbeit mit den Bochumer Archiven ausZeiten FRAUENARCHIV, LIESELLE und MADONNA e.V. zusammengetragen wurden.

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Presseschau zum Frauenfilmfestival 2019

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Das Festival ist im vollen Gange und auch wir sind direkt eingetaucht. Falls ihr nicht sowieso schon mit an Bord seid, möchte wir euch mit einer Presseschau nochmal Lust auf das Frauenfilmfestival 2019 machen, das „wichtigste feministische Filmfestival in Deutschland“ (Dlf).

Foto: Maren

Seit diesem Jahr hat das Festival eine neue Leitung: Maxa Zoller. Und das ist ja mal eine spannende Biographie, wow!

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Was steht in deinem Utopiealbum?

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Rabia Çalışkan

Vergangene Woche eröffnete die Ausstellung „Utopiealbum. Die Poesie der Utopie“ der Künstlerin Fatima Çalışkan in der Duisburger Cubus Halle. Die Ausstellung findet im Rahmen des Akzente-Festivals statt. Für die Arbeit hat Fatima sieben Menschen aus ihrem Familien- und Freund*innenkreis gebeten, ihre Utopien zu formulieren und eine Seite, für das Utopiealbum zu gestalten. Über die Seiten fand im Anschluss ein gemeinsames Gespräch statt, das aufgenommen wurde und in der Ausstellung zu hören ist.

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Für mein täglich Brot brauche ich zwei Brotjobs

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Von Maren

Die Arbeitsbedingungen für freie Künstlerinnen* gehören bestreikt.
Auch nach dem 8. März.

Wie viele andere, die freiberuflich irgendwas mit Kunst oder Medien machen, habe ich drei Jobs. Nein, eigentlich sind es, je nach Rechnung, fünf oder auch nur zwei. Das kommt darauf an, ob ich die unbezahlte Arbeit in verschiedenen Bereichen, die aber tatsächlich zu meinem eigentlichen Beruf gehören, mit zähle. Sicher bezahlt sind nur meine beiden Brotjobs, einer im Einzelhandel und einer ist saisonal und hat was mit Reisen zu tun. Ich bin ausgebildet dafür, irgendwas mit Theater und Kultur zu machen, und natürlich könnte ich mich auch auf eine feste Stelle bewerben, aber da habe ich mich momentan gegen entschieden.

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