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Aktivismus in Zeiten von Corona: Feminismus24.de

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Es klingt schon total abgedroschen, aber bildet Banden – auch digital! Es muss sich gar nicht immer um eine Gruppe mit einer bestimmten politischen Agenda handeln – es reicht schon, wenn man füreinander da ist und sich gegenseitig zuhört.

Wer bist du und wofür engagierst du dich?

@feminismus24 hieß früher Scheidé Révoltée und existiert schon seit 2013. Ich habe die Seite damals aus Spaß (noch auf Facebook) erstellt und habe angefangen, dort feministischen Content zu teilen. Ich hatte lange kaum Follower, bis ich 2017 auf Instagram umgezogen bin. Dann ging der Account durch die Decke. Inzwischen teile ich fast ausschließlich politische Memes und Tweets, die mir gefallen – immer mit Credits, natürlich. Das ganze Projekt ist aber ständig im Wandel, ich hatte nie ein starres Konzept. Für mich ist es ein Ort digitaler Freiheit – auch, weil ich dort anonym auftrete.

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Aktivismus in Zeiten von Corona: Chiara Seidl

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Bleibt kritisch, auch gegenüber Menschen, die ihr glaubt zu kennen. Zeigt Solidarität, wann immer es geht.

Wer bist du und wofür engagierst du dich?

Mein Name ist Chiara und ich bin Studentin. Ich bin seit 2016 aufgrund chronischer Schmerzen behindert. Ich engagiere mich deswegen vor allem für behinderte Menschen. Als genderfluide, bisexuelle aber weiblich gelesene Person setze ich mich auch gegen Queerfeindlichkeit und Sexismus ein.

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Aktivismus in Zeiten von Corona: Jüdisch und Intersektional

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Wir glauben, dass es sehr viele verschiedene aktivistische Communities und Bewegungen gibt – deshalb ist es wichtig hier immer im Plural zu denken. Einander zuhören, voneinander lernen und Bündnisse bilden ist hier wichtig.

Wer bist du und wofür engagierst du dich?

Wir (Ina Holev und Miriam Yosef) sind “Jüdisch und Intersektional”, eine Bildungsinitiative aus NRW mit Fokus auf Antisemitismuskritik und Empowerment für Jüdinnen*Juden. Wir arbeiten zu zweit und haben uns im Februar 2020 zu einer Initiative zusammengefunden. Wir waren bereits auf unterschiedliche Weise in queer-feministischen und antirassistischen Kontexten aktiv, doch haben hier oft Perspektiven von jüdischen Menschen vermisst. Deshalb haben wir ein Angebot aus Workshops und Vorträgen entwickelt, welche einerseits über Antisemitismus aufklären, aber auch Jüdinnen*Juden einen Platz zum Austausch geben. Dabei arbeiten wir mit einem intersektionalen Ansatz. Außerdem beraten wir auch Institutionen, etwa zum Thema antisemitsmuskritisches Veranstalten und Arbeiten. Weiterhin kuratieren wir demnächst eine Ausstellung zu jüdisch-migrantischen Perspektiven. Wir wünschen uns, dass Jüdinnen*Juden auch in intersektionalen Kontexten mehr Sichtbarkeit erfahren.

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Aktivismus in Zeiten von Corona: Lowerclassjane

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bildet Banden, kämpft!

Wer bist du und wofür engagierst du dich?

Ich bin Jane , lowerclassjane, ich engagiere mich für Antifaschismus, antikapitalistische Aufklärung, Antirassismus und Feminismus.

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Aktivismus in Zeiten von Corona: Ceren Kaya

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Nicht aufhören. Klingt simpel aber wir vergessen viel zu oft, dass wir so viel mehr können. Ich habe in den letzten Jahren eins gelernt: Ich brauche keinen Masterplan. Es reicht eine Idee und der Wille etwas um zusetzten.

Wer bist du und wofür engagierst du dich?

Ich bin Ceren, 29 und komme aus Dortmund. Seit inzwischen 4 Jahren mische ich in der Kommunalpolitik aktiv mit. Zuletzt habe ich selbst für den Rat der Stadt Dortmund im September 2019 kandidiert. Vor allem setzte ich mich für Menschen ein, die keine „Stimme“ haben. Ungerechtigkeit ist das Wort, worauf ich reagiere und die Interessen der Menschen sichtbar mache. Wobei meine Aktionen offensichtliche zeigen, dass ich vor allem Aktionen für Frauen organisiere. Empowerment ist das Zauberwort.

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