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Frauen und Fiktion – feministische Kunst fernab binärer Narrationen

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Interviewer*innen: Tijen Atkaya & Lena Spickermann

Frauen und Fiktion sind eine Gruppe Menschen, die feministisch mit Mitteln des Theaters Weiblichkeiten erforschen. Beim feministischen Festival am Theater Oberhausen haben sie einen Workshop gegeben (wir waren dabei!). Wir haben sie getroffen und mehr über sie und ihre Methoden erfahren.

Tijen & Lena: Wie kam es zu der Gründung von Frauen und Fiktion und was war die Idee dahinter?
Frauen und Fiktion: Hinter unserer Gründung steht nicht ein einziger Gedanke, sondern vielmehr eine Geschichte. Den Ursprung bildete dabei eine Zusammenarbeit zwischen zweien von uns, in der wir uns mit einem Vortrag von Viriginia Woolf – A Room of one’s own – beschäftigt haben und uns in diesem Rahmen auch mit Frauenbildern, die in der Theaterliteratur zur Verfügung stehen, auseinandersetzten. Auf dieser Basis eröffnete sich uns eine große Bandbreite an Themen, die wir alle behandeln wollten. Wir haben uns daraufhin vorgenommen, diese Themenvielfalt in verschiedenen Performances abzuarbeiten.

Menschen von Frauen und Fiktion in einer sportlichen Übung Foto: Brygida Kowalska
Menschen von Frauen und Fiktion in einer sportlichen Übung
Foto: Brygida Kowalska
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DienstagsPOTTPOURRI #47 | Leseempfehlungen & Termine in NRW

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Liebste Community!

Im Mai ist ganz schön viel los im Ruhrpott!
Neben vielen künstlerischen Auseinandersetzungen zu wichtigen gesellschaftlichen Themen, die eure Sinne beanspruchen und eure Gedankenwelt (en) vervielfachen, könnt ihr euch bei vielen Veranstaltungen aktiv einbringen, Visionen teilen und Veränderungen mitgestalten.

Als Highlight wollen wir dabei auf eine Veranstaltungsreihe im Atelier Automatique hinweisen!

Unter dem Titel „EMANZENEXPRESS- Gemeinsam sind wir gemeiner“ werden die feministischen Kämpfe der 80er und 90er Jahre gewürdigt und deren Geschichte nachgezeichnet.
Anhand von Dokumenten aus den Bochumer Frauenarchiven werden Spuren des Feminismus in Bochum sichtbar gemacht und ein Begegnungsraum geschaffen, der feministische Bewegungen aus unterschiedlichen zeitlichen Kontexten zusammenbringen soll.

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„leidenschaftlich ihrsinnig“ – Ein Interview mit Lena Laps, der Mitgründerin der feministischen Lesbenzeitschrift IHRSINN

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von Johanna Montanari

Wie können wir vergangene Formen feministischer Kämpfe, mit denen Widerstand und Selbstorganisation ermöglicht wurden, ins heute übersetzen? Dieser Frage geht die Feministische Sommerakademie „Wir müssen uns immer noch selbst neu erfinden – aber wir müssen nicht von vorne anfangen“ nach, die vom 16. bis zum 19. Mai im atelier automatique in Bochum stattfindet (Anmeldung noch bis zum 30.4. möglich). Ausgangspunkt sind die feministischen Kämpfe der 80er und 90er Jahren in Bochum. Die Sommerakademie ist eingebettet in die Ausstellung EMANZENEXPRESS_gemeinsam sind wir gemeiner, die vom 4. Mai bis zum 30. Juni am selben Ort zu sehen sein wird. Sie versammelt Flugblätter, selbstgemachte Zeitungen, Radiosendungen und Zeitungsartikel aus der Zeit, die in Zusammenarbeit mit den Bochumer Archiven ausZeiten FRAUENARCHIV, LIESELLE und MADONNA e.V. zusammengetragen wurden.

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Support, Liebe und ganz viel Rückenwind | Crowdfunding-Zeit bei der edition assemblage

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Silvana & Johanna

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, läuft für den Verlag edition assemblage aktuell eine Crowdfunding-Kampagne. Ihr findet sie hier. Was die edition assemblage eigentlich ist, und warum wir persönlich die Arbeit des Verlags so wichtig und unterstützenswert finden, erklären wir euch in den nächsten Absätzen.
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„Nicht nur Mütter waren schwanger“ | Rezension

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von Silvana

„Nicht nur Mütter waren schwanger“ – ein Buchtitel, bei dem die ein oder andere Person vielleicht zunächst einmal aufhorcht und den Satz im Kopf rätselnd wiederholt. Denn, so könnte sich vielleicht der naive Gedanke aufdrängen, wer, außer Müttern, könnte bzw. kann denn sonst noch schwanger sein bzw. gewesen sein?

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