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Filmkritik | 12 Tage

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Von Ann-Katrin

12 Tage (2017) | Filmplakat

Im Rahmen der Französischen Filmtage zeigte das Odeon-Kino in Köln den Dokumentarfilm „12 Tage“ des französischen Filmemachers und Fotografen Raymond Depardon. Der Regisseur dokumentiert eindringlich die Anhörungen von zwangseingewiesenen PatientInnen in einem psychatrischen Krankenhaus in Lyon.
Hintergrund ist die gesetzliche Regelung in Frankreich, der zufolge unter Zwang in die Psychatrie eingewiesene PatientInnen innerhalb von zwölf Tagen nach der Unterbringung in die Klinik eine Anhörung vor einem/einer RichterIn bekommen müssen. Die Einhaltung der formalen Verfahrensvorschriften durch die ÄrztInnen und die Kliniken soll so durch eine neutrale und unabhängige Instanz kontrolliert und den Betroffenen eine Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben werden.

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DienstagsPOTTPOURRI #35 | Leseempfehlungen & Termine in NRW

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Heute bringen wir zum 35. Mal unser Pottpourri raus! Ihr wollt eure Woche mit noch mehr Feminismus füllen? Wir haben eine bunte Mischung für euch zusammen gestellt. Habt ihr Lust abends gemütlich eine Dokumentation auf dem Sofa zu schauen oder wollt ihr lieber raus und andere feministische Menschen treffen? In unseren Lese- und Veranstaltungstipps ist bestimmt was Passendes für euch dabei!


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Ein Bundesdeutsches Remake von ‚das Leben der Anderen‘ oder verdächtig queer

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Die Dokumentation “Im Inneren Kreis”von Hannes Obens und Claudia Morar

von pepe

Alle waren gekommen, die Altlinken, die Pirat*innen, Antifa und Anarchist*innen, um das sweetSixteen in Dortmund auch noch bis auf die dazugestellten Stühle zu füllen. Sie kamen ins Kino, um etwas über die möglicherweise eigene Infiltration zu erfahren. Ein Dokumentarfilm sollte aufzeigen, wie verdeckte Ermittler*innen in der linken Szene arbeiten.

Das erste Fallbeispiel zeigt die, dieser Tage oft zu sehenden Aktivist*innen der Roten Flora in Hamburg, die aufgrund ihres hartnäckigen linksradikalen Engagements – von vielseitigem Kulturprogramm begleitet – von unterschiedlichen staatlichen Organen (LKA, BKA etc.) observiert werden. Dazu wurden seit den 90ern immer wieder verdeckte Ermittler*innen eingeschleust, die teilweise viele Jahre in der Szene lebten.

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