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Buchrezension: Beißreflexe (Hg.: Patsy l’Amour laLove)

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von Martin J. Hoffmann

Freitag, 23.06. Im Kölner „Anyway“ stellt Patsy l’Amour laLove (im Folgenden Patsy) ihren Sammelband Beißreflexe: Kritik an queerem Aktivismus, autoritären Sehnsüchten, Sprechverboten vor. Der Andrang ist groß und wer zu spät da ist, muss von draußen zuhören. Das große Interesse hat seinen Grund: Patsy und ihre Mitautor*innen erheben schwere Vorwürfe an den Queerfeminismus – dass er autoritär und destruktiv auftrete, dass manche Gruppen Psychoterror ausübten, dass er den Blick von realer Unterdrückung abwende und letztlich anti-emanzipativ agiere.

Patsy l’Amour laLove

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Theaterrezension zur Performance „GRRRRRL“

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Von Eva Busch

Henrike Iglesias kam 2012 in Hildesheim zur Welt und wohnt jetzt in Berlin. Anna Fries, Laura Naumann, Marielle Schavan und Sophia Schroth, die das Performance-Kollektiv bilden, interessieren sich für die schon immer politische Popkultur und verstehen sich als zeitgenössische Feministinnen. Statt der Geschichte feministischer Performancekunst, sind das Internet, der analoge Alltag und aktuelle feministische Theorien Ausgangspunkte ihrer Arbeit. „If anything can save us in this fraught and dazzling future, it is the rage of women and girls, of queers and freaks and sinners” zitieren sie etwa Laurie Penny in einem Ankündigungstext für GRRRRRL.

Foto: Paula Reissig

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Die unsichtbaren Dichterinnen – Weibliche Präsenz im Deutschbuch

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Von Veronika Merkel

William Shakespeare, Theodor Fontane oder Friedrich Schiller. Alle kennen wir ihre Namen, einige von uns auch ihre Gedichte und Geschichten. Im Schulunterricht sind sie aus vielen Deutschbüchern kaum wegzudenken. Ich selbst bin ein großer Freund von Lyrik, Gedichten und Geschichten dieser großartigen Schriftsteller. Nur eine Gemeinsamkeit dieser Dichter und Denker, welche wir alle so gut kennen, zeigt sich deutlich. Sie sind alle Männer. Ich habe mich mit unseren Büchern aus dem Geschichts- und Deutschunterricht etwas näher befasst und erschreckend feststellen müssen, dass Frauen, wenn sie denn überhaupt erwähnt werden, nur am Rande vorkommen. Liegt es etwa daran, dass Frauen nun mal nichts schreiben, oder damit einfach nicht so erfolgreich sind wie Männer? Mit Sicherheit nicht!

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Transweiblichkeit im Feminismus – eine schwierige Liebesgeschichte

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Von Fee_ministisch

Feminismus ist kein Haus, Feminismus ist ein Garten.

Feminismus ist nicht unveränderlich, nichts das sich abschließen lässt. Feminismus ist eine Bewegung, die sich immer wieder selbst herstellen muss. Mit jeder Generation kommen neue Gedanken, Ideen und Herausforderungen auf uns zu und es ist ein ständiges Austarieren zwischen dem Machen und Verarbeiten neuer Erfahrungen und dem Respektieren des Wissens unserer Vorgänger*innen.

Feminismus ist ein Garten. In jeder Jahreszeit, jeder Generation erfindet sich der Feminismus neu, baut auf dem alten, wächst weiter, wird stärker und fügt neues hinzu. Und immer wieder gibt es die Frage: Wer gehört dazu? Für wen ist der Garten? Für alle? Für Frauen? Für welche Frauen? Für welche anderen, diskriminierten Gruppen?Continue reading Transweiblichkeit im Feminismus – eine schwierige Liebesgeschichte

Dranbleiben – eine Rezension zur Netflix-Serie „The Keepers“

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Dranbleiben – Die Netflix-Serie ‚The Keepers‘ erzählt von Frauen, die in Fragen von Missbrauch und Mord nicht locker lassen!

von pepe

Quelle: wired.it

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